Blitzbilder

Juli 22nd, 2017

Die ersten Aufnahmen mit der Canon EOS 7D sind entstanden. Und einige Gewitter gab es mittlerweile auch. Dabei sind diese Bilder entstanden.
Das sind unbearbeitete Originale. Zum vergrößern einfach anklicken.

Kamera Upgrade – gebrauchte DSLR

Juli 18th, 2017

Vor ca. 13 Jahren habe ich mir eine Canon EOS 10D zugelegt. Eine digitale Spiegelreflexkamera aus dem Hause Canon mit 6,3 Megapixel Auflösung und allen Annehmlichkeiten einer Spiegelreflexkamera vereint mit der digitalen Welt. Wow – das war damals schon ziemlich cool – es gab relativ Wenige Hobbyfotografen die eine digitale Spiegelreflexkamera fotografierten. Damals habe ich für eine Partyband die Partybilder gemacht und Homepage gepflegt. Das habe ich so 3 – 4 Jahre gemacht, und die Interessen änderten sich. Kompaktkameras wurden immer besser, sogar Handykameras scheinen eine gewisse Konkurrenz zu werden im hart umkämpften Digitalbilder Sektor. Die 10D war letztendlich die letzten Jahre gut verstaut in ihrem Koffer.

Juni 2017. Ein Kollege der damals zur gleichen Zeit die EOS 10D kaufte (und mittlerweile ein upgrade auf die 20D gemacht hat) steckte mir, dass er sich eine EOS 7D gebraucht gekauft hat. Auf einmal dachte ich mir: Das wäre doch mal wieder was. Das gute DSLR Equipment wieder einsatzbereit machen und aktiv zu nutzen. Kurzum habe ich meinem Kollegen nachgezogen und mir eine gebrauchte EOS 7D bei Ebay (Kleinanzeigen) geschossen. Ein gut erhaltenes Gerät ist dort zur Zeit für rund 400-500 € zu haben. Das gute daran ist, man kann alle Objektive der 10D weiterverwenden, da die EF Objektive auch am EF-S Bajonett der 7D passen. Die 7D kann mittlerweile zusätzlich das neuere EF-S Bajonett und ist die leistungsstärkste EOS Kamera die einen APS-C Sensor besitzt. Die 7D ist die EOS mit der kleinsten Typenbezeichnung an der die EF-S Objektive zum Einsatz kommen. Die 5D, 1D (s/x) haben wiederum nur das EF Bajonett.

EOS 7D Wiki

EOS 10D Wiki

Als Objektive habe ich bereits ein Sigma 28-300 mm, ein Sigma 15-30 Weitwinkel und ein Canon 100 mm USM Makroobjektiv. Außerdem habe ich eine Kabelfernbedienung und ein Speedlight 420 ex zur Verfügung. Alles kann ich problemlos an der 7D weiterverwenden.

Zusätzlich habe ich mir noch ein Canon 15-85 EF-S USM mit Bildstabilisierung gegönnt und eine 64 GB CF Speicherkarte. Das 2,2 GB Microdrive von damals würde noch funktionieren, jedoch war das schon damals in der 10D ein irrer Stromfresser und nicht besonders schnell. Damals aber eben eine günstige Alternative zu den flash Karten.

Der Verkäufer der 7D ist übrigens ebenfalls ein sehr ambitionierter Hobbyfotograf, dessen Website es sich lohnt einmal anzuschauen *klick*.
Hobbyfotograf deshalb, da er seinen Lebensunterhalt in einer Festanstellung verdient, obwohl man beim durchstöbern seiner Homepage meinen könnte er würde dies professionell und selbstständig betreiben.
An dieser Stelle nochmals schöne Grüße am Herrn Klecker.

Jetzt bin ich dabei mich wieder in die Materie DSLR einzuarbeiten, und hoffe, demnächst hier schöne Bilder präsentieren zu können.

Große Datenbanken importieren – BigDump Tool

Juli 11th, 2017

Sollen große Datenbanken über phpmyadmin importiert werden, stößt man oft auf die Größenbeschränkung. Um wirklich große Datenbanken (paar hundert MB) zu importieren, kann man sich diesem Tool behelfen. Hat in meinem Fall (WordPress DB mit 270 MB) sehr gut funktioniert:

BigDump

Umzug – geschafft.

Juli 16th, 2015

Wieder mehr als ein Jahr später seit dem letzten Beitrag – der Umzug ist geschafft. Und damit auch ein Großteil der Umbauarbeiten abgeschlossen. Zeit für ein paar Bilder.

Projekt Haus- Umbau

April 21st, 2014

Viel Zeit ist vergangen. Fast ein Jahr, ohne hier etwas zu schreiben.

Jetzt wird es Zeit für einen neuen Beitrag, denn es hat ein neues Projekt begonnen: Haus- Umbau.

Viel Planung und viel Arbeit. Hierzu ein paar Bilder:

Kran, vor dem Aufbau.

Kran, vor dem Aufbau.

Kran, nach dem Aufbau.

Kran, nach dem Aufbau.

Kran, bei schönem Wetter

Kran, bei schönem Wetter

Erstmal muss etwas abgerissen werden:

Alte Loggia, Estrich muss weichen.

Alte Loggia, Estrich muss weichen.

Bauschutt Abtransport.

Bauschutt Abtransport.

Fundament für den Anbau ist ausgegraben. Schalung, Kiesfilter, Dämmung wird vorbereitet:

Fundament

Kurze Zeit später war das Fundament und die Bodenplatte fertig:

Bodenplatte Bodenplatte

Derweil wurden am alten Balkon die Platten entfernt:

Balkon

Kurzer Blick was vor dem Haus passiert:

Kran, Straße

Ein paar Tage später wurden schon das erste Stockwerk gemauert:

Anbau Anbau

Erstaunlich wie viel Baumaterial für solch einen kleinen Anbau benötigt wird:

Baumaterial

In kürze werden einige Fenster und Türen übrig sein:

Türen Fenster Tür

Bodenplatte betoniert und das nächste Stockwerk gemauert:

Stockwerk

Ich werde wieder berichten wenn es nennenswerte Fortschritte gibt.

Kapazitätserweiterung WD MyBook Studio Edition

Mai 29th, 2013

Neulich bin ich über die Tücken meiner externen Festplatte von WD, Type MyBook Studio Edition, gefallen. Von diesem Typ habe ich zwei Stück. Diese Platten habe ich vor ca. 5 Jahren gekauft, da sie einerseits optisch sehr ansprechend daherkommen, andererseits durch ihre vielfältigen Schnittstellen (USB, eSATA, FireWire) sehr flexibel einsetzbar sind. Nur leider sind die Kapazitäten (500 GB, 1 TB) nicht mehr ganz zeitgemäß. Da ich eine nackte 2 TB HDD von Hitachi „rumliegen“ hatte, wollte ich diese gegen die im Gehäuse verbaute Platte tauschen. Nur leider wurde nach der Aktion vom PC nur noch das Gehäuse (bzw. die Elektronik, ohne eine vorhandene HDD) erkannt. Im Internet fand ich Beiträge, wo andere MyBook Besitzer vom gleichen Problem berichten. Die Lösung war, eine originale WD HDD zu verbauen, die in anderen MyBook Gehäusen ihren Dienst verrichtet. Anscheinend prüft die Elektronik (die zuständig ist für die Umsetzung der Schnittstellen von SATA nach USB, eSATA und FireWire) ob die angeschlossene HDD aus dem eigenen Haus kommt. Ich habe dann eine HDD auf ebay ersteigert, Typ WD20EARS, welche die WD10EAVS nun ersetzen sollte. Dies hat auch Problemlos funktioniert. Hier ein paar Bilder der Aktion.

 

Lästige Werbeanrufe?

Mai 4th, 2013

Immer wieder werde ich mit Werbeanrufen bombardiert. Zur Zeit mal wieder des öfteren.

Seit ich die Telefonie über eine FritzBox abwickle nutze ich intensiv die komfortablen Funktionen der Fritzbox. Unter anderem leite ich bestimmte Rufnummern direkt auf den AB um. Es ist auch möglich komplette Nummernkreise umzuleiten. Sehr praktisch bei solchen Werbeanrufen, wenn man weiß dass diese generell mit der Nummer 0039 beginnen. Kurzerhand habe ich eine Regel definiert, die diese Nummern auf den AB umleitet.

Hier gibt es eine nette Anleitung was mit der FritzBox alles möglich ist:

http://www.axel-sprenger.net/Telefonspam/AntiTelefonspam.html

Software Grundausstattung

Januar 19th, 2013

Ich poste hier mal meine installierte Software Grundausstattung für Windows, die ich so weiterempfehlen möchte. Ich werde hin und wieder mal gefragt, was man denn an Software für die eine oder andere Tätigkeit installieren sollte, ich will hiermit kleine Tipps geben. Wenn man überlegt, was es vor 10 Jahren an freier Software gegeben hat, und deren Leistungsumfang mit kommerzieller Software vergleicht, ist es schon interessant wie sich das gewandelt hat. Früher hat man nur stark eingeschränkte Programme bekommen. Heute stehen die Freeware Varianten (zumindest für den privaten Gebrauch) ihren kommerziellen Alternativen nicht viel nach. Dann mal los:

Als Virenschutz installiere ich gerne den MSE (Microsoft Security Essentials). Früher hatte ich mal den Avira empfohlen, der aber mit der Zeit mit seinen lästigen Werbefenster in der free Variante nervt. Wenn man keine besonderen Ansprüche an seinen Virenschutz hat (z.B. keine Netzlaufwerke scannen muss) ist der MSE völlig ausreichend. Eine andere Firewall als die von Windows ist in der Regel nicht notwendig.

Download Microsoft Security Essentials

Um mal hin und wieder komfortabel Screenshots anzufertigen verwende ich Picpick. Hier sind auch schon simple Bearbeitungen möglich.

Download Picpick von Chip.de

Für einfache Bildbearbeitung habe ich (den schon recht umfangreichen) Paint.NET installiert.

Download Paint.NET von Chip.de

Sollen es professionelle Bildbearbeitungen sein, kann ich Gimp empfehlen. Gimp bietet ähnlich professionelle Bildbearbeitung wie Adobe PhotoShop.

Download Gimp

Ein gute Bildbetrachter (und Verwalter) ist XnView.

Download XnView

Als Editor (besseres Notepad, mit Syntaxhervorhebung) nutze ich gerne Notepad++ oder PSPad

Download Notepad++
Download PSPad

Weiter geht’s mit Office.  Als sehr gute und kostenlose Lösung bietet sich hier LibreOffice an. Nach der Aufspaltung des ehemaligen OpenOffice Teams habe ich den Eindruck, dass die Jungs um LibreOffice in der Entwickluung die Nase etwas vorn haben.

Download LibreOffice

Als Webbrowser benütze ich gerne Google Chrome. Früher war Firefox mein Favorit, der mit seinen vielen Plugins und Erweiterungsfähigkeiten immer noch interessant (und bei mir installiert) ist. Aber bei Google Chrome habe ich den Eindruck, dass er etwas flinker ist. Und die Wichtigsten Addons (adblock plus, xmarks Bookmark sync) gibt es hier ebenfalls. Man sollte sich mit den Addons im übrigen etwas zurückhalten, denn die können mitunter den Browser extrem träge machen.

Download Google Chrome

Als Mailclient setze ich schon langem auf Mozilla Thunderbird. Er ist ebenfalls wie Firefox über Addons erweiterbar, und bietet für Privatzwecke ausreichend Funktionen.

Download Mozilla Thunderbird

Wer Virtuelle Maschinen starten möchte sollte zu VirtualBox greifen. Auch hier ist erstaunlich, wie gut kostenlose Software sein kann. Früher hatte ich VmWare in Benutzung, jedoch sind die kostenlose Varianten von VmWare (VmWare Player und VmWare Server) mittlerweile VirtualBox unterlegen.

Download VirtualBox

Eine gute Passwortverwaltung ist KeePass. Es gibt dazu passende Smartphone Versionen, in die man dann die KeePass- Desktop Datei importieren kann.

Download KeePass

Natürlich darf PuTTY bei dem nicht fehlen, der SSH und telnet Verbindungen aufbauen möchte.

Download PuTTY

Wer gerne in alte Zeiten schwelgt (mal Commander Keen oder Wolfpack spielen möchte), sollte sich DOSBox installieren.

Download DOSBox

Um Dateien bequem unter verschieden Rechner und Smartphone austauschen / synchronisieren zu können, kann ich Dropbox empfehlen.

Download Dropbox

Zur Fernsteuerung von PCs darf natürlich TeamViewer nicht fehlen. Früher war VNC (UltraVNC) mein Favorit, aber hier musste man immer ein Loch in die Firewall bohren, und Ports im Router freigeben, um Hilfestellung über das Internet geben zu können. Das ist bei TeamViewer alles nicht nötig.

Download Teamviewer

Wer sich gerne über das Fernsehprogramm informieren möchte sollte einen Blick auf TV Browser werfen.

Download TV Browser

Meine neueste Entdeckung (für alle Hobby Raumausstatter und Planer) ist pCon.planner. Es ist möglich Räume zu planen, diese Auszustatten und einen virtuellen Rundgang zu machen. Im- und Export in DWG Dateien ist möglich.

Download pCon.planner

Wer wissen möchte was in seinem Rechner steckt, sollte sich das kleine tolle Programm „Speccy“ anschauen.

Download Speccy

Zum synchronisieren von Dateien (Sicherung Eigene Dateien auf externe Festplatte) verwende ich Microsoft Synctoy. Einfaches und funktionales Programm.

Download MS Synctoy

Als kostenlosen Disk Imager würde ich Easeus Todo Backup empfehlen. Wer allerdings Windows 7 (oder neuer) einsetzt, kann die Windows Sicherung verwenden. diese sollte ausreichend sein.

Download Easeus Todo Backup von Chip.de

Und zu guter letzt, ein Progrämmchen zum aufräumen des Rechners. Ich bin eigentlich kein großer Fan von „PC Optimierer“ oder ähnlichem. Aber dieses kleine Schätzchen räumt alle temporäre Dateien, Browser Caches etc. zuverlässig auf.

Download CCleaner von Chip.de

 

Das wär es mal fürs erste. Ich habe noch viele andere (kostenlose) Programme im Einsatz, aber so als Grundausstattung sind mir die hier am wichtigsten.

Strom sparen leicht gemacht

Januar 9th, 2013

„Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!“

– Heißt ein schönes Sprichwort.

Ein ähnliches Sprichwort könnte heißen:

„Traue keiner Tabelle, die Du nicht selbst gefälscht hast!“ – und zwar der Stromverbrauchstabelle.

Spaß beiseite. Ich will keine Tabellen fälschen, sondern eine anlegen. Und zwar will ich sehen wie viel Strom diverse (Standby-) Geräte verbrauchen. Man hat es ja schon oft genug gehört, dass man Geräte wie Fernseher, Receiver oder Spielekonsolen „ganz“ ausschalten oder vom Netz trennen soll. Hier und da hab ich auch mal gelesen dass z.B. die PlayStation 3 ja sooo viel Strom (mehr als 10 Watt) im Standby verbrauchen soll. Tja, was bleibt einem übrig wenn man es genau wissen will? Genau! Selbst messen. Zu diesem Zweck habe ich mir einen Energie Monitor zugelegt, genau genommen den Energy Master von ELV. Das ist ein recht Preisgünstiges Gerät, welches jedoch um Welten genauer misst als die ganz billigen Baumarkt Energie Verbrauchsmesser. Diese können in der Regel so geringe Verbräuche (0,1 Watt)  nicht messen.

ELV Energy Master Basic

Nun habe ich begonnen alle Unterhaltungselektronik Geräte zu messen, Kaffeemaschine, Mikrowelle, Webradio und und und. Die Ergebnisse waren zum Teil erstaunlich. Z.B. verbraucht mein Technisat Receiver kaum mehr als 0,1 Watt im Standby. Natürlich mit ausgeschalteter Digitaluhr und ohne diese stromfressende Schnellstart Funktion (Das System wird hierbei nicht mehr komplett runtergefahren, Startzeit ca. 3 Sekunden, ohne diese Funktion ca. 20 Sekunden, das kann ich verschmerzen). Mit eingeschaltetem Bequemlichkeitsfeature genehmigt sich der nämlich fast 10 Watt. Das wären umgerechnet auf ein Jahr, bei 27,22 Cent/kWh über 22 €. Bei ca. 0,1 Watt sind das gerade einmal 0,27 €.

Und selbst die gefürchtete PlayStation „frisst“ gerade einmal 0,7 Watt. Da lohnt es sich nicht einmal das Teil an eine Funksteckdose zu hängen (die ca. 0,4 Watt benötigt). Ich bin da sowieso vorsichtig, so Moderne Geräte wie PlayStation, Satreceiver mit Festplatte und so an eine schaltbare Steckdose oder Funksteckdose zu hängen. Ich befürchte dass vieles Aus/Einschalten, evtl. durch veraltete Schalter, die Geräte Schaden nehmen könnten. Und wenn man das Gerät in einem „ungünstigen“ Zustand (booten des Systems, herunterfahren) erwischt, tut das der Hard/Software sicher auch nicht gut.

Was sich als wahre Stromfresser entpuppt haben, war mein guter alter Videorecorder und ein DVD/HDD Recorder. Die haben sich mal satte 14,3 Watt und 7,08 Watt gegönnt. Wenn ich bedenke dass ich die schon seit Jahren im Standby so rumstehen habe (die Geräte haben gar keinen richtigen Schalter mehr), und pro Jahr so 50 € verheizt habe… Ich hätte mich schon viel früher auf Stromfressersuche begeben sollen! Man kann auch pauschal sagen dass ältere Geräte in der Regel mehr Strom im Standby verbrauchen als neue. Und die größten Stromfresser in der HiFi Anlage habe ich jetzt zusammen an eine Funksteckdose angeschlossen. Eine Vollständige Tabelle meiner Messungen stelle ich hier noch rein.

Da haben sich die 30 € für den Energie Monitor absolut gelohnt.
Und weiter geht die Jagt nach Stromfresser, es gibt noch viel zu messen!

Cooles 433 MHz Gadget Namens ConnAir

Dezember 31st, 2012

Nach drei Wochen warten ist ein cooles kleines Gadget von Simple Solutions bei mir eingetroffen. Dabei handelt es sich um ein Heim Automation Gateway mit dem es möglich ist, 433 MHz Geräte (in meinem Fall Funksteckdosen) per Smartphone zu steuern. Die lange Wartezeit erklärte der Hersteller mit Lieferverzögerungen bei Bauteilen und entschuldigte sich dafür. Erwerben kann man das Gerät über Amazon. Das kleine Kunststoffkästchen macht einen stabil, wenn auch etwas groben (aus einem 3D Drucker kommenden) Eindruck. Es ist eine Micro USB Buchse (zur Stromversorgung und für Firmware Updates am PC) und eine LAN Buchse vorhanden. Außerdem muss man eine mitgelieferte Antenne anschrauben, die zur Kontaktaufnahme der 433 MHz Geräte dient.

Die Inbetriebnahme gestaltet sich recht einfach. Hat man einen DHCP Server im Netzwerk muss man eigentlich nichts weiteres einrichten, quasi am Router bzw. Netzwerkswitch einstecken und die (für iOS und Android verfügbare) SteckerChecker App starten. Mittels Webinterface kann man auf dem ConnAir noch ein paar Einstellungen vornehmen, wie das manuelle konfigurieren der IP Adresse oder deaktivieren der recht hellen blauen Status LED im Gerät. Das weitere Einrichten läuft recht einfach ab. In der App kann man nun Geräte hinzufügen indem man den Hersteller und Modellnummer auswählt. Im Internet liest man, dass auch andere (Baumarkt billig-) Funksteckdosen gehen sollen. Je Eintrag (Steckdose) in der App kann man einen Namen, Ort und ein Bild hinterlegen.

Und da kommt auch der praktische Aspekt des ganzen zum Vorschein: In meinem Fall habe ich 7 Funksteckdosen, die seither über zwei Fernbedienungen gesteuert wurden. Das ganze ist nun sehr übersichtlich zu bedienen. Über die App kann man außerdem noch alle Geräte auf einmal ein bzw. ausschalten. Was ich mir von der App für die Zukunft wünsche und im Moment noch nicht geht, ist das Steuern über das Mobilfunknetz, also Geräte von unterwegs schalten zu können. Ich hoffe die Entwickler hören auf die Rezensionen im Appstore. Hier noch ein paar Bilder:

ConnAir Webinterface

SteckerChecker App